Planfeststellungsverfahren nun doch erst in 2016

Die Bezirksregierung Arnsberg teilte mit, dass die Firma Amprion die Anträge für das Planfeststellungsverfahren für den Streckenabschnitt Hohenlimburg nun doch erst im Jahr 2016 einreichen wolle.

Damit ist für die Trassenführung noch keine Entwarnung gegeben. Nach wie vor plant Amprion, die neue 380000 Volt-Trasse durch Henkhausen und Elsey zu führen. Für uns Bürger als Betroffene bleibt damit ein Jahr mehr Zeit, um die Hohenlimburger Bevölkerung über die Gefahren und visuellen Beeinträchtigungen für unserer Stadt zu informieren, weitere Mitstreiter zu finden und uns auf das vermutlich anstehende gerichtliche Verfahren vorzubereiten. Alle Betroffene bleiben ermutigt, für die gemeinsame Sache zu werben und für die Verhinderung der Trassierung zu kämpfen. Die zeitliche Verzögerung darf uns nicht in Sicherheit wiegen.